Geschichten

Hier der Anfang einer Geschichte zu der mich meine Umgebung inspiriert hat.

Es geht in denn Bereich Lovecraft und Cthulhu Mythos.. gefällt sicher nicht jedem.

Er wusste nicht was Ihn dazu bewegt hatte nach Südamerika genauer Peru, Cuzco zu gehen aber nun war er hier.

Es war einer dieser “Ich bin mal für eine Weile weg” Anfälle. Da stand er nun allein in der Flughafen halle von Cuzco hinter ihm hörte er die Maschinen starten und landen. Vor ihm lag die Gepäckausgabe und ein Haufen Geldgieriger taxistas die für zu viel Geld zu einem schlechten Hotel fahren würden.

Er lies es langsam angehen, da er sich schon dachte das die Gepäckausgabe nicht die schnellste ist.
Er schlenderte langsam durch die Modernen Korridore der Ankunftshalle. Links wie rechts Tourist Information…..eine Große Neon-tafel mit der Aufschrift:Oxygen against altitute sickness, eine Dame schrie: Trip to machu pichu muy barrato only 130 $. Als er die Gepäckhalle erreichte war diese voller Menschen…er konnte schon draußen die Taxistas schreien hören: Solo cinco soles per Centro…..

Das Band der Gepäckausgabe war noch nicht mal angelaufen, trotz alledem quetschten sich die Menschen davor.

Er zog ein Buch hervor auf diesem war in großer fetter Schrift “Peru” vermerkt und kleiner daneben Lonley Planet. Er dachte sich: erst mal schauen wo ich heute Nacht absteige. Als er durch denn Reiseführer blätterte begann das Band anzulaufen und das Gezeter davor nahm zu. Puerta Blanca günstiges Motel….im Augenwinkel sah er seinen Koffer und seine Tasche als erstes kommen, was für ein Zufall.
Esculpe Senora, Pardon….drückte er sich durch die Reihen. Manche blickten ihn verärgert an weil er ja der einzigste war der abseits stand und sich nicht wie all die anderen ums band drückte.

Er nahm sein Gepäck entgegen sah kurz drauf ob es sicher auch sein war, keiner hatte so eine hässliche alte Tasche mit der Aufschrift: Reebook.

Mit einem grinsen bewegte er sich zum Ausgang um in der prallen Sonne von 50 Taxistas und Verkäuferinnen empfangen zu werden. Ein Gezeter ohnes gleichen ging los….wanna buy……centro quatro soles….voi massage……Er musste schreien um sich Gehör zu verschaffen “Puerta blanca per quattro soles?” Ein Fahrer sprang darauf an. Der Fahrer führte ihn am Straßenrand zu einem kleinen möglicherweise japanischen Auto und öffnete denn Kofferraum. Als der Fahrer das Gepäck einladen wollte ging eine Frau mit einer haut wie eine Ledertasche, indigene Züge und Andentracht an ihm vorbei und brappelte etwas sehr aufgebrachtes was er nicht verstand und spuckte auf die Reebook Tasche. Der Fahrer eilte hinzu und schrie sie an und machte Anstalten sie zu verscheuchen. Sie verschwand in der nächsten Gasse mit seltsamen Handzeichen.

Er dachte sich nur das fängt ja schon mal gut an. Ich bin schon ganz gerührt von der Gastfreundschaft hier zu lande. Leider dachte er das nicht sondern sprach laut vor sich hin. Der Taxista meinte das es ihm Leid tue und das sie wahrscheinlich nicht her ganz klar im Kopf sei. Er wies ihn an ihm Taxi platz zu nehmen und fuhr los. Während der fahrt durch die Stadt fragte er was die Frau gesagt habe? Der Taxista antwortete er wisse das auch nicht genau er wäre auf Quechua gewesen. Aber sie meinte so etwas in der Art das die Tasche böse sein. Er dachte sich na ja bei so einer Firma wie Reebook kann das schon sein das die hier eine Ausbeuterfabrik in Peru haben und die Frau deswegen so ungehalten reagierte. Ein blick aus dem Fenster offenbarte ihm Slums zwischen riesigen bergen und strahlend blauen Himmel. Halbnackte Kinder, streunende Hunde und viele Menschen in schmutziger Kleidung. Dazu ein verkehr undurchschaubar mit Fußgängern und Hunden die sich zwischen denn Autos bewegten.

Nach kurzer Fahrtzeit änderte sich die Urbane Landschaft in bessere Häuser auch die Menschen waren besser angezogen und man konnte hier und dort alte Mauerstücke und Gebäude erkennen die schon wohl eine Ewigkeit standen.

Der Fahrer bog in einer dieser kleinen Gassen ein die nach Oben auf den Berg führten. Die Straßen waren so alt wie die Gebäude kein beton sondern aus Einzel gesetzten Steinen. Das Auto holperte nur so vor sich hin. Die Stoßdämpfer konnten auch nicht mehr die besten sein. Überall Menschen in denn engen kleinen Gassen die versuchten denn Autos auszuweichen. Braun gebrannt durch die Andensonne, mit einem verschmitzten blick glitten sie an ihm vorbei.

Die Straße mündete auf eine kleine Plaza auf der eine alte spanische Kirche stand im Hintergrund waren zwei Treppenaufgänge zu sehen die in der Mitte durch einen Springbrunnen flankiert wurden.
Der Fahrer meinte Plaza de Sant Blaz und zeigte in eine Gasse und sagte Puerta Blanca. Er griff in die Hosentasche und zog 4 Nuevo Sol münzen heraus, nahm sein Gepäck und lies denn Fahrer stehen. Er bog in die Gasse ein. Jetzt erst merkte er wie schwer sein Gepäck war,bei jedem schritt fingen seine Beine an zu kribbeln . Er dachte sich es liegt sicher an der Höhe. In der Gasse roch es nach menschlichen Exkrementen und Urin. Die Gasse selbst war so eng das nicht einmal in der Mittagszeit die sonne herein fiel. Rechts von ihm tauchte ein großes weißes Tor auf. Das muss es sein dachte er sich. Er schaute sich um kein Schild mit Hospedaje oder Hostel geschweige denn Hotel. Die paar Meter vom Taxi bis zur Tür hatten ihn wirklich geschafft. Er fühlte einen leichten Schwindel aufkommen. Er sammelte sich und klopfte an dem Tor. Außer ein verhallendes pochen das von denn uralten Mauern geschluckt wurde war nichts zu hören. Schöner Touristenführer dachte er sich. Er setzte sich auf die Stufe vor der Tür und stellte erst einmal sein Gepäck ab. Als er saß bemerkte er das die stufe irgendwie uneben war als sie Vertiefungen haben musste. Wahrscheinlich das der Urin besser abfließt dachte er sich im Spaß. Er schaut die Gasse hinab es war kein Mensch zu sehen nur die Exkremente verrieten das hier jemand durchgekommen sein musste. Er fühlte sich matt und erledigt. Er bekam denn Eindruck als er kurz eingeknickt sei. Er fiel nach hinten um. Ein knirschen und der Schreck nach hinten umzukippen brachte ihn auf die Beine. Er musste wohl mit seinem Körpergewicht Im Tor eine Kleine Tür aufgedrückt haben. Er packte sein Gepäck und setzte seinen Fuß auf die stufe die memoriert mit Symbolen war die fremd, eher bizarr sich auf der der Stufe unmenschlich reigten.

Die Tür war gerade so groß das man sich bückend durch sie durch bewegen konnte. Dahinter sah man eine Atrium das in der Mitte mit überwucherten Pflanzen und und gesäumt durch alte Steine eingefasst wurde. Er kroch durch die Tür und fand sich auf der anderen Seite. Die Sonne fiel direkt in das Atrium und erhellte den ganzen Platz. Das Haus war in einem Spanischen Stil errichtet mit einer obereren Stockwerk und Gehbalkonen die ins Atrium schauten. Rechts von ihm befanden sich Bauschutt und einige offene Türen die im Wind knarrten. Direkt zu seiner linken war ein Vorsprung auf dem alte Zettel lagen. Er griff sich einen. Es waren diese Hotelzettel in dem man denn Namen und seine Passnummer vermerken musste. Auf der Rückseite war vermerkt das pro Nacht es wohl 10 Sol kostet. Die zettel waren alt und abgegriffen. Seltsam dachte er sich noch: das hier niemand ist und das Sol Zeichen sieht mir auch nicht bekannt aus. Aber sei er erinnerte sich an denn Vermerk im Lonley Planet seinem Reiseführer das man bei solchen Geheimtipps und zu diesem preis nichts erwarten durfte. Er beschloss sich erstmals umzusehen. Links sah er einen Aufgang zum ersten Stock. Eine alte Treppe aus Holz, grob verarbeitet. Links von der Treppe machte das Gebäude einen Bogen. Er schaute um die eckte er konnte eine hohe wand sehen noch einen Balkon und im Erdgeschoss eine reihe Türen. Hinter ihm fing es an zu plätschern. Er drehte sich ruckartig um und sah 3 Wasserzuläufe die in ein Loch im Boden führten um das Loch war ein Gatter aus Metall das seine besten Jahre schon hinter sich hatte. Eine gallert artige schwarze Flüssigkeit lief von einem Zulauf direkt in das Loch im Boden. Er legte seine Sachen ab und schaute hinab. Er schreckte zurück, mismatische dämpfe quollen aus dem Loch. Es stank und er musste feststellen das das wohl ein alter Brunnen war. Der wohl seit einer ganzen weile nicht mehr in Benutzung zu sein schien. In dem Brunnen war nichts zu erkennen außer sein verzerrtes Gesicht das durch die Oberflächenspieglung mit einem grinsen zu ihm zurück geworfen wurde. Der Brunnen war irgendwie in das Gebäude eingelassen so als ob er schon zuvor hier stand bevor das Haus gebaut wurden war. Er nahm sich seine Taschen und denn Vorsatz in dieses ekelhafte Ding höchstens noch seinen Müll zu entsorgen.

Er ging zum erstbesten Zimmer das außerhalb des Mismatischen Geruch Bereichs des Brunnen lag, und legte seine Hand auf die Klinke. Die Klinke sprang zurück und gab denn weg frei zu einem keinen Raum. Es stand dort ein Bett das ein wenig schäbig aussah aber sonst einladen wirkte. Ein keiner Schrank und ein paar Kleiderhaken. Er stellte erst einmal seine Taschen ab zog einen Kuli aus seiner Tasche und füllte den Hotelschein aus. Er nahm 20 Soles aus der Tasche und pinnte diese mit dem Hotelschein außen an die Tür. Als er gerade die Tür hinter sich schloss. Bemerkte das er Kopfschmerzen hatte. Anstrengender Tag dachte er sich. Vielleicht sollte ich eine Aspirin einnehmen.
Er öffnete seinen Koffer und holte ein paar Tabletten heraus die er mit ein wenig Wasser herunter spülte. Er merkte richtig wie er sich matt fühlte und beließ es bei dem Koffer er stellte die Reebook Tasche in die Ecke und legte sich erst einmal auf das Bett das mit einem lauten knirschen nachgab. Die Tabletten entfalteten ihre Wirkung und er döste ein. Schwarz, Gestank, formloses etwas, Brunnen….Symbole die Treppe…nein es kommt unter der Tür durch. Er erwachte mit einem lauten Schrei.. Ihm war heiß er war durch geschwitzt und er hatte denn Eindruck das es stank im Raum. Er ging herüber zum Fenster und öffnete es. Durch das Fenster kam das licht der nachmittags sonne gefallen. Er sah genau auf den Brunnen. Er hatte denn Eindruck als hätte er feist geblubbert. Oh, nein ich habe mich nur überanstrengt und deswegen schlecht geschlafen sagte er zu sich selbst. Als die Tür aufging und die letzten strahlen der nachmittags sonne einen dunklen Schatten in sein Raum warfen.

2 Responses to Geschichten

  1. Schrödingers Katze says:

    Bitte zerreißen und Verbesserungen vorschlagen.

  2. laura says:

    echt suess geschrieben finde ich roby das einzige was ich komisch fand… ist das mann einfach sich sein zimmer ausucht und irgendwelche tueren aufmacht wen man noch nie dort war… aber vieleicht ist es ja wirklich so… und das mit dem geld und den hotel zettel an die tuer gepinnt…mit der armut kommt das geld doch nie beim hotel typ an und wenn dann wuerde er so machen als es bei ihm nie angekommen ist… iaber du kannst echt gut schreiben roby ich bin echt proud of you (finde das deutsche wort gerade nicht) mach so weiter, es ist immer schoen etwas von dir zu lesen…freue mich schon an weinachten <3 hab dich ganz arg lieb und bleibe stark! wir denken immer an dich!

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